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3 Dinge, die Sie über das Homeoffice vielleicht noch nicht wussten

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So geht Homeoffice bei schönem Wetter So geht Homeoffice bei schönem Wetter

Wer von zu Hause arbeiten kann und im Büro entbehrlich ist, setzt momentan auf das Homeoffice. Im Grunde eine gute Sache: Deutschland wird digitaler! Da sich mittlerweile schon viele gute Ratschläge rund um Homeoffice, Produktivität am Heimarbeitsplatz und die bestmögliche Ausstattung drehen, haben wir uns etwas Besonderes überlegt. Wie verraten Ihnen drei Dinge, die Sie über das Homeoffice vielleicht noch nicht wussten.

1. Ergonomie am Heimarbeitsplatz: So einfach geht’s

In vielen Büros sind Stehtische mittlerweile ein fester Bestandteil. Gut so, denn das Arbeiten im Stehen entlastet den Rücken. Gerade der häufige Wechsel der Arbeitsposition tut gut. Wer im Homeoffice keinen höhenverstellbaren Schreibtisch zur Verfügung hat, nutzt die heimische Küchentheke. Das geht besonders gut bei einfacheren Arbeiten mit der Maus sowie bei Besprechungen.

Unser Tipp: Bei Microsoft-Teams lassen sich individuelle, digitale Hintergründe einstellen. So verschwindet die Küchenzeile im Nu.

2. Mini-Investition USB-Hub: Das lohnt sich!

Wer zu Hause mit einem Laptop arbeitet, wird bestimmt schon gemerkt haben: Sobald Maus, Tastatur und USB-Stick angesteckt sind, herrscht großer Kabelsalat. Gleichzeitig sind gefühlt alle USB-Anschlüsse in Beschlag. Muss jetzt noch was ausgedruckt werden, heißt es: WLAN-Drucker anschaffen oder schnell umstecken. Produktives Arbeiten geht anders.

Ein USB-Hub leistet da echte Abhilfe. Die „Mehrfachsteckdosen“ für das Notebook sind schon ab rund 15 Euro zu haben (übrigens auch bei uns!) und erleichtern die Arbeit. Wer mehr Heimarbeitsplatz-Budget zur Verfügung hat, wählt eine Universal-Docking-Station. Darüber lassen sich Monitore, Maus, Tastatur und Co. anschließen – einzig das Laden des Laptops ist nicht über die Universal-Docking-Station möglich.

3. Aufstehen, drehen, setzen.

Am Heimarbeitsplatz fehlt einiges: Die Kollegen im Büro nebenan, der Drucker auf dem Flur oder die Kaffeemaschine in der Teeküche. So fallen viele gute Gründe weg, um zwischendurch einfach mal aufzustehen und sich zu bewegen. Stattdessen sitzen wir am Schreibtisch oder am Küchentisch und bleiben oftmals über mehrere Stunden hinweg konzentriert sitzen. Das ist Gift für Kreislauf und den Rücken.

Unser Tipp: Einfach dem Timer am Smartphone auf 1:00 Stunde stellen und rückwärtslaufen lassen. Sobald das Signal ertönt einmal aufstehen, um den Tisch laufen, ein Glas Wasser in der Küche holen oder schnell den Hund streicheln. So kommt Bewegung in den Arbeitsalltag.

Es bietet sich übrigens auch an, Telefonate im Stehen zu führen. Kabellose Headsets leisten da gute Dienste. Gerne beraten wir Sie bei der Produktauswahl!

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